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Das erste Buch Mose, Kapitel 9: Die Geschichte der Schöpfung mit Erklärungen

1. Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde.

1. Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: 'Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde.


Vers: Gott segnete Noah und seine Söhne und verlieh ihnen neue spirituelle Kraft.


Begründung: "Und Gott segnete Noah und seine Söhne" symbolisiert die Gabe der göttlichen Gunst und des Segens an den Menschen, der wiedergeboren ist und bereit ist, ein neues Leben zu beginnen.


2. Furcht und Schrecken vor euch sei über alle Tiere der Erde, über alle Vögel des Himmels, über alles, was auf dem Erdboden kriecht, und über alle Fische des Meeres: In eure Hand sind sie gegeben.

2. Furcht und Schrecken vor euch sei über alle Tiere der Erde, über alle Vögel des Himmels, über alles, was auf dem Erdboden kriecht, und über alle Fische des Meeres: In eure Hand sind sie gegeben.


Vers: Der Mensch, der wiedergeboren ist, erlangt Macht über seinen Egoismus und seine schlechten Neigungen.


Begründung: "Und er sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde!" symbolisiert die Möglichkeit des spirituellen Wachstums und der Entwicklung, die sich dem Menschen nach der Wiedergeburt eröffnet. "Und Furcht und Schrecken vor euch sei über alle Tiere der Erde, über alle Vögel des Himmels, über alles, was auf dem Erdboden kriecht, und über alle Fische des Meeres: in eure Hand sind sie gegeben!" symbolisiert die Fähigkeit, seine niederen Begierden und Wünsche zu kontrollieren.


3. Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Speise dienen; wie das grüne Kraut gebe ich euch alles.

3. Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Speise dienen; wie das grüne Kraut gebe ich euch alles.


Vers: Dem Menschen ist es erlaubt, die Freuden des Lebens zu genießen, aber in Maßen und mit Bewusstsein.


Begründung: "Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Nahrung dienen, so wie die grünen Pflanzen - alles gebe ich euch." symbolisiert, dass es dem wiedergeborenen Menschen erlaubt ist, die Freuden des Lebens zu genießen, aber er sollte sich der spirituellen Werte erinnern und Mäßigung üben.


4. Nur Fleisch, in dem noch Blut ist, sollt ihr nicht essen.

4. Nur Fleisch, in dem noch Blut ist, sollt ihr nicht essen.


Vers: Der Mensch sollte von Gewalt und Missbrauch absehen, da dies seine spirituelle Natur untergräbt.


Begründung: "Nur Fleisch mit seiner Seele, mit seinem Blut, sollt ihr nicht essen!" symbolisiert das Verbot, anderen zu schaden und erinnert uns daran, dass menschliches Leben heilig ist und respektiert werden sollte.


5. Euer eigenes Blut will ich fordern; von jedem Tier will ich es fordern und vom Menschen; von jedem Menschen, von seinem Bruder, will ich das Leben des Menschen fordern.

5. Euer eigenes Blut will ich fordern; von jedem Tier will ich es fordern und vom Menschen; von jedem Menschen, von seinem Bruder, will ich das Leben des Menschen fordern.


Vers: Jeder ist für seine Taten verantwortlich und wird das erhalten, was er verdient.


Begründung: "Und für euer Blut, für euer Leben, werde ich Rechenschaft fordern; von jedem Tier werde ich es fordern, und vom Menschen werde ich Rechenschaft fordern für das Leben seines Bruders." symbolisiert das Prinzip der Verantwortung, dass jede Handlung Konsequenzen hat und jeder für seine Taten verantwortlich sein wird.


6. Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll durch Menschen vergossen werden; denn im Bild Gottes hat er den Menschen gemacht.

6. Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll durch Menschen vergossen werden; denn im Bild Gottes hat er den Menschen gemacht.


Vers: Das menschliche Leben ist heilig, weil es das Bild Gottes widerspiegelt.


Begründung: "Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll durch Menschen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen." betont erneut die Heiligkeit des menschlichen Lebens und erinnert uns daran, dass Gewalt im Widerspruch zur göttlichen Ordnung steht.


7. Ihr aber seid fruchtbar und mehret euch, wimmelt auf der Erde und mehret euch darauf.

7. Ihr aber seid fruchtbar und mehret euch, wimmelt auf der Erde und mehret euch darauf.'


Vers: Die Menschheit soll sich weiterhin vermehren und entwickeln, sowohl geistig als auch körperlich.


Begründung: "Und ihr, seid fruchtbar und mehret euch, breitet euch aus auf der Erde und mehret euch auf ihr!" symbolisiert die Aufforderung, sich in allen Aspekten des Lebens weiterzuentwickeln und zu verbessern.


8. Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Söhnen mit ihm:

8. Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Söhnen mit ihm:


Vers: Gott versprach, die Menschheit vor einer Wiederholung des Bösen zu schützen.


Begründung: "Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Söhnen, die mit ihm waren" symbolisiert die Kommunikation Gottes mit der wiedergeborenen Menschheit.


9. Siehe, ich richte meinen Bund mit euch und euren Nachkommen nach euch auf,

9. 'Siehe, ich richte meinen Bund mit euch und euren Nachkommen nach euch auf,
10. und mit allem lebenden Getier bei euch: mit den Vögeln, dem Vieh und allen Tieren der Erde bei euch, mit allem, was aus der Arche gegangen ist, mit allen Tieren der Erde.


Vers: Gott schloss einen Bund mit Noah und der gesamten Schöpfung und versprach, die Welt vor einer Wiederholung des Bösen zu schützen.


Begründung: "und sprach: Seht, ich richte meinen Bund auf mit euch und mit eurer Nachkommenschaft nach euch und mit allen lebendigen Wesen, die bei euch sind: den Vögeln, dem Vieh und allen wilden Tieren der Erde, die bei euch sind, allen, die aus der Arche gekommen sind, mit allen Tieren der Erde." symbolisiert einen neuen Bund zwischen Gott und der Menschheit, der auf Liebe und Gnade beruht.


11. Und ich richte meinen Bund mit euch auf, dass hinfort nicht mehr alles Fleisch durch die Wasser der Sintflut ausgerottet werde und keine Sintflut mehr komme, die die Erde verderbe.

11. Und ich richte meinen Bund mit euch auf, dass hinfort nicht mehr alles Fleisch durch die Wasser der Sintflut ausgerottet werde und keine Sintflut mehr komme, die die Erde verderbe.'


Vers: Gott versprach, dass es nie wieder eine "Sintflut" geben würde.


Begründung: "Meinen Bund richte ich mit euch auf, dass hinfort alles Fleisch nicht mehr durch die Wasser der Sintflut ausgerottet werden soll und dass es hinfort keine Sintflut mehr geben soll, um die Erde zu verderben." symbolisiert die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft und den Schutz Gottes.


12. Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und allem lebenden Getier bei euch auf ewige Zeiten:

12. Und Gott sprach: 'Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und allem lebenden Getier bei euch auf ewige Zeiten:
13. Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.


Vers: Gott gab ein Zeichen - den Regenbogen - als Bestätigung seines Bundes mit der Menschheit.


Begründung: "Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und euch und jedem lebendigen Wesen, das bei euch ist, für ewige Generationen setze: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt, und der soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde." symbolisiert die Liebe und Gnade Gottes, die in der Welt gegenwärtig sind.


14. Und wenn es kommt, dass ich Wolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken.

14. Und wenn es kommt, dass ich Wolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken.
15. Dann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allem lebenden Getier unter allem Fleisch, und es soll hinfort keine Sintflut mehr kommen, die alles Fleisch verderbe.


Vers: Der Regenbogen symbolisiert, dass Gott sich an seinen Bund und sein Versprechen erinnert, die Welt vor dem Bösen zu schützen.


Begründung: "Und es soll geschehen, wenn ich Wolken über die Erde führe und der Bogen in den Wolken erscheint, dann werde ich an meinen Bund denken, der zwischen mir und euch und jedem lebendigen Wesen von allem Fleisch ist; und die Wasser sollen nicht mehr zu einer Sintflut werden, um alles Fleisch zu vernichten." symbolisiert Gottes fortwährende Gegenwart und Fürsorge für die Menschheit.


16. Darum soll der Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allem lebenden Getier unter allem Fleisch, das auf Erden ist.

16. Darum soll der Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allem lebenden Getier unter allem Fleisch, das auf Erden ist.'


Vers: Gott bekräftigt seinen Bund, wenn er den Regenbogen sieht.


Begründung: "Wenn der Bogen in den Wolken ist, werde ich ihn sehen und mich an den ewigen Bund erinnern zwischen Gott und jedem lebendigen Wesen von allem Fleisch, das auf Erden ist." bekräftigt Gottes Treue zu dem Versprechen, das er gegeben hat.


17. Und Gott sprach zu Noah: Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden.

17. Und Gott sprach zu Noah: 'Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden.'


Vers: Der Regenbogen ist ein sichtbarer Beweis für Gottes Bund mit der Menschheit.


Begründung: "Und Gott sprach zu Noah: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allem Fleisch, das auf Erden ist, aufgerichtet habe." hebt die symbolische Bedeutung des Regenbogens als Beweis für Gottes Gegenwart und Schutz hervor.


18. Die Söhne Noahs aber, die aus der Arche gingen, sind diese: Sem, Ham und Japhet. Ham aber ist der Vater Kanaans.

18. Die Söhne Noahs aber, die aus der Arche gingen, sind diese: Sem, Ham und Japhet. Ham aber ist der Vater Kanaans.


Vers: Noahs Söhne repräsentieren verschiedene Formen spirituellen Verständnisses.


Begründung: "Die Söhne Noahs, die aus der Arche gingen, waren Sem, Ham und Japhet. Ham aber war der Vater Kanaans." stellt die Söhne Noahs vor, die verschiedene Ebenen spirituellen Verständnisses und Entwicklungsstadien symbolisieren.


19. Das sind die drei Söhne Noahs, und von ihnen kommen alle Menschen auf Erden.

19. Das sind die drei Söhne Noahs, und von ihnen kommen alle Menschen auf Erden.


Vers: Die Menschheit breitete sich über die ganze Erde aus und trug das neue spirituelle Erbe mit sich.


Begründung: "Diese drei waren die Söhne Noahs, und von ihnen wurde die ganze Erde bevölkert." symbolisiert den Beginn einer neuen spirituellen Ära, in der die Menschheit Gottes Lehren und Prinzipien über die ganze Welt verbreitet.


20. Noah aber, ein Ackermann, pflanzte als erster einen Weinberg.

20. Noah aber, ein Ackermann, pflanzte als erster einen Weinberg.


Vers: Noah kehrte zu seinen alltäglichen Pflichten zurück, was die Wiederherstellung des äußeren Lebens symbolisiert.


Begründung: "Und Noah, der Ackerbauer, begann den Boden zu bebauen und pflanzte einen Weinberg" symbolisiert die Rückkehr zum praktischen Leben und die Wiederherstellung der materiellen Welt nach der spirituellen Wiedergeburt.


21. Und er trank von dem Wein und ward trunken und lag im Zelt aufgedeckt.

21. Und er trank von dem Wein und ward trunken und lag im Zelt aufgedeckt.


Vers: Noah gab sich fleischlichen Vergnügen hin, was einen Fall von den spirituellen Prinzipien symbolisiert.


Begründung: "Und er trank von dem Wein und wurde trunken, und er lag nackt in seinem Zelt" symbolisiert die Versuchungen des Menschen und das Risiko, von der spirituellen Wahrheit abzufallen, selbst nach der spirituellen Wiedergeburt.


22. Da nun Ham, Kanaans Vater, sah seines Vaters Blöße, sagte ers seinen beiden Brüdern draußen.

22. Da nun Ham, Kanaans Vater, sah seines Vaters Blöße, sagte er's seinen beiden Brüdern draußen.


Vers: Ham enthüllte Noahs Fehler und erzählte es seinen Brüdern, was Böswilligkeit und Verurteilung symbolisiert.


Begründung: "Und Ham, der Vater Kanaans, sah die Blöße seines Vaters und ging hinaus und erzählte es seinen beiden Brüdern." symbolisiert Verurteilung und Bosheit, die aus Missverständnissen und mangelnder Bereitschaft zum Verzeihen resultiert.


23. Da nahmen Sem und Japhet ein Gewand, legten es auf ihre Schultern und gingen rückwärts und deckten ihres Vaters Blöße zu; und ihr Angesicht war abgewandt, sodass sie ihres Vaters Blöße nicht sahen.

23. Da nahmen Sem und Japhet ein Gewand, legten es auf ihre Schultern und gingen rückwärts und deckten ihres Vaters Blöße zu; und ihr Angesicht war abgewandt, sodass sie ihres Vaters Blöße nicht sahen.


Vers: Sem und Japhet bedeckten ihren Vater, was Liebe und Vergebung symbolisiert.


Begründung: "Da nahmen Sem und Japhet einen Mantel, legten ihn auf ihre Schultern, gingen rückwärts und bedeckten die Blöße ihres Vaters; ihre Angesichter waren abgewandt, und sie sahen die Blöße ihres Vaters nicht." symbolisiert Vergebung, Liebe und Verständnis, die das Böse überwinden und die Harmonie wiederherstellen können.


24. Als nun Noah erwachte von seinem Wein und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn angetan hatte,

24. Als nun Noah erwachte von seinem Wein und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn angetan hatte,


Vers: Noah erwachte aus seinem Rausch und erkannte, was ihm sein jüngster Sohn angetan hatte.


Begründung: "Als Noah aus seinem Rausch erwachte und erkannte, was ihm sein jüngster Sohn angetan hatte" symbolisiert die Wiedererlangung des Bewusstseins und das Erkennen der Folgen des Abfalls von der spirituellen Wahrheit.


25. sprach er: Verflucht sei Kanaan und sei seinen Brüdern ein Knecht aller Knechte!

25. sprach er: 'Verflucht sei Kanaan und sei seinen Brüdern ein Knecht aller Knechte!'


Vers: Noah verfluchte Kanaan, was die Folgen des Bösen symbolisiert.


Begründung: "Da sprach er: "Verflucht sei Kanaan! Ein Sklave der Sklaven soll er seinen Brüdern sein!"" symbolisiert, dass Bosheit und Verurteilung zu negativen Folgen führen, die nicht nur den Täter, sondern auch zukünftige Generationen betreffen.


26. Und sprach weiter: Gelobt sei der Herr, der Gott Sems, und Kanaan sei sein Knecht!

26. Und sprach weiter: 'Gelobt sei der Herr, der Gott Sems, und Kanaan sei sein Knecht!


Vers: Noah segnete Sem, was spirituellen Segen symbolisiert.


Begründung: "Und er sprach: "Gepriesen sei der HERR, der Gott Sems! Kanaan sei sein Sklave!"" symbolisiert, dass Liebe und Vergebung Segen und Glück bringen.


27. Gott breite Japhet aus und lasse ihn wohnen in den Zelten Sems, und Kanaan sei sein Knecht!

27. Gott breite Japhet aus und lasse ihn wohnen in den Zelten Sems, und Kanaan sei sein Knecht!'


Vers: Noah segnete Japhet, was den Segen der materiellen Welt symbolisiert.


Begründung: "Gott breite Japhet aus, er wohne in den Zelten Sems, und Kanaan sei sein Sklave!"" symbolisiert die Erreichung von materiellem Wohlstand und Harmonie in der äußeren Welt, wenn man mit der spirituellen Wahrheit verbunden ist.


28. Noah aber lebte nach der Sintflut noch dreihundertfünfzig Jahre,

28. Noah aber lebte nach der Sintflut noch dreihundertfünfzig Jahre,
29. dass sein ganzes Alter ward neunhundertundfünfzig Jahre, und er starb.


Vers: Noahs Leben symbolisiert spirituelle Wiedergeburt und den Beginn einer neuen Ära.


Begründung: "Und Noah lebte nach der Sintflut dreihundertfünfzig Jahre. So waren alle Tage Noahs neunhundertfünfzig Jahre; und er starb." schließt Noahs Geschichte ab und symbolisiert die Vollendung des Zyklus der spirituellen Wiedergeburt und den Beginn einer neuen Ära.


Diese Webseite bietet eine gekürzte Erklärung von Genesis 1, basierend auf dem Werk "Arcana Coelestia" (1756) von Emanuel Swedenborg (1688-1772). Er glaubte, dass Genesis 1 himmlische Geheimnisse und spirituelle Lehren enthält, die nicht vollständig aus dem wörtlichen Text verstanden werden können. Swedenborg wollte diese tieferen Bedeutungen enthüllen, um den Menschen zu helfen, ihr Leben besser zu verstehen und sich spirituell zu entwickeln.

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